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| Sektfrühstück wurde 1977 geboren. Er ist von Beruf Diplom-Spinner und z.Zt. tätig als Computerfuzzi. Sektfrühstück kommt aus Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Seine Muttersprache ist Deutsch. Über sich selbst schreibt er: Ich werde niemals den Traum aufgeben, doch noch Rockstar zu werden. Alldieweil muß ich mich wohl damit begnügen, "Vater der Wisente" zu sein. Auch nicht ganz schlecht, wenn man's sich recht überlegt. Karriere, musikalisch: gliedkuchen (Grottband).Auch ich will mich mit einem kleinen Zitat schmücken: That which we call substance and reality is shadow and illusion, and that which we call shadow and illusion is substance and reality. (H. P. Lovecraft and E. H. Price, Through the Gates of The Silver Key)Noch schnell die Parole: Keine Parolen! (P.S. Ich vertrage ehrlich und offen geäußerte Meinungen.) Sektfrühstück hat bei uns bereits 19 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 10 verschiedenen Genres (u.a. Gedichte (5), Aphorismen (3), Kurzgedichte (2), Gedanken (2) und Dadaismen (1)) beschäftigt er sich mit den Themen Wut (2), Sprache/ Sprachen (1), Wahrnehmung (1), Wahnsinn (1) und Leben (1) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen.Möchtest Du wissen, was Sektfrühstück gerne liest? Dann schau doch mal in seine Favoriten oder in die Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Sektfrühstück abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 17.12.2009) hat Sektfrühstück Rückwärts Einparken von Owald gelesen und kommentiert... |
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| Wie Sektfrühstück zu keinVerlag.at kam: " Das Schiff der Wisente strandete; mit einem dumpfem Knirschen wurde der Bug eingedrückt – so morsch war er auf der langen Reise geworden. Dies würde die......" ( weiterlesen) |
Raissa schrieb am 08.08.2008: "
Hörst du auch die seltsame Musik des Erich Zann?
Viel Love und Kraft,
Raissa"
- Antwort von Sektfrühstück am 11.08.2008: "No Zann nor Erich has ever come my way, sorry. Doch Erich gärt am längsten, wie wir wissen. Und Seltsamnis gebiert sich selbst, in feinem Gespinst wuchernd und sich regenerierend, der heilige Wahnsinn der unseren Köpfen entsprießt wie Marionettenfäden. So soll es sein, auf ewig. Gärend." |
leorenita schrieb am 07.01.2007: "
Seine Kommentare sind, wie eben ein Sektfrühstück, nicht alltäglich, regen an, steigen perlend direkt zu Kopf und entfalten sich dort. Eine sanfte wie mir scheint unparteiische Ironie und überraschende Einfälle garantieren Lesevergnügen. Bei ihm gewinnt das Wort "Witz" wieder die Bedeutung "Verstand". Ihn wünsche ich mir als Kritiker für Litera- Kunst und Kultur. Eine Zeitung, in der er regelmäßig schreibt würde sogar ich abonnieren.
Er lässt mich immer wieder wünschen, dass hier nicht nur Texte, sondern auch Kritiken (und Forenbeiträge) empfohlen werden können.
Das mußte mal gesagt werden, angeregt dazu hat mich das "Lob des Nebensächlichen" im Abend(mahl)thread."
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