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Die Seite von Guardian wurde bereits 7.521 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.09.2010. diese Seite melden |
| Guardian wurde 1986 geboren. Er ist von Beruf Student (Anglistik, Philosophie). Guardian kommt aus Berlin (Deutschland). Seine Muttersprache ist Deutsch. Über sich selbst schreibt er: Wir rauchen zuviel Wir trinken zuviel Wir sterben zu langsam Guardian hat bei uns bereits 83 Texte veröffentlicht. In seinen Texten aus 8 verschiedenen Genres (u.a. Gedichte (26), Kurzgedichte (21), Gedankengedichte (11), Symbolgedichte (7) und Absurde Theaterstücke (6)) beschäftigt er sich mit den Themen Du und Ich (13), Morgenstimmung (4), Melancholie (3), Stadt (3) und Abschied (2) (um nur die häufigsten zu nennen) sowie vielen weiteren Themen. Der Text, der ihm davon am wichtigsten ist, ist [ohne titel] salzprinzessin.Möchtest Du wissen, was Guardian gerne liest? Dann schau doch mal in seine Favoriten oder in die Liste seiner Lieblingsbücher! Oder wirf mal einen Blick in die Liste der von Guardian abgegebenen Kommentare! Übrigens: Zuletzt (also am 29.06.2007) hat Guardian durchnachtet von n8s gelesen und kommentiert... |
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mmazzurro schrieb am 16.04.2010: "
bin noch nicht ganz entschieden"
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Ravna schrieb am 20.03.2007: "
Den von ihm verfassten Texten liegt ein außergewöhnliches Sprachgefühl zu Grunde. Das Verdichten von Sprache ist eines seiner Kennzeichen, es folgt daraus eine Viellesbarkeit ohne ins Ungewisse abzudriften (ein Talent, welches vielen Autoren fehlt). Die Treffsicherheit seiner Worte ist häufig atemberaubend, ebenso der nahezu expressionistisch anmutende Moment der Ich-Dissoziation, das Schwinden des Individuums vor einem allgegenwärtigen Verfall. Seine Themengebiete sind weitreichend, gekonnt verknüpft er tradierte Symbolik, Mystik sowie Gegenwartsgeprägte Metaphorik. Sicherlich kein einfacher Lesestoff, keine Snack-Lyrik, obgleich die Gedichte durch ihre Kürze auf den ersten Blick Simplizität implizieren könnten. Gleich einem Spinnennetz bleibt man in ihnen gefangen und erblickt mit jedem Lesen neue Aspekte.
Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle seine Werke kleine Komödie und natürlich die Salzprinzessin."
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Chromoxid schrieb am 06.10.2006: "
Seine Worte sind winzige Samenkörner, die sich mit Widerhaken in meinen Geist verkrallen um dort zu dichten dunklen Wäldern heranzuwachsen. Lebendig und Wunderschön, geheimnisvoll und mysteriös."
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